
Eine Liebe, die unmöglich ist.
Maximilian Stern soll seine Ex-Freundin durch einen inszenierten Autounfall willentlich schwer verletzt haben. Die junge, ambitionierte Staatsanwältin Lena ist ihm auf der Spur. Je näher sie ihm kommt, desto mehr fühlt sie jedoch die unwiderstehliche Anziehungskraft, die von dem attraktiven Mittdreißiger ausgeht. Bald kann Lena der Versuchung nicht mehr widerstehen und sie gerät in einen Strudel aus Schuld und Unschuld, Pflicht und Leidenschaft.
2,99 €
ISBN
978-3-9822129-1-3
Erstauflage: 2021
10,99 €
ISBN
978-3-9822129-2-0
Erstauflage: 2021
10,99 €
ISBN
978-3-7546-3265-9
Erstauflage: 2021

Lena sah ihn an und fühlte wieder diese Anziehung, die nun vor allem von seinem Gesicht, seinen Lippen ausging. Sie wollte ihn küssen, genau diesen Mann, Maximilian Stern, so wie er vor ihr stand, und das war eine unmögliche Situation. Er würde dieses Verlangen bemerken, in der Art, wie sie ihn ansah und auch wie sie ihm auswich. Sie spürte, er war geübt im Umgang mit Frauen, viel mehr, als sie es mit Männern war.
Noch einmal umfing er sie mit seiner ganzen Gestalt, noch einmal nahm sie wahr, wie er sich anfühlte, wie er roch, wie er sie hielt. Und es wurde ihr mit einem Mal bewusst: Das war nicht ein Straftäter, Beschuldigter oder Angeklagter. Das war vor allem ein Mensch aus Fleisch und Blut.
»Das war meine Idee«, sagte er und legte sich neben sie. Sofort spürte Lena die Wirkung, die von seinem Körper ausging und etwas Urtümliches, Animalisches in ihr weckte. Sie wollte sich dem hingeben, mit Haut und Haaren, doch sie widerstand diesem Drang und fühlte diese Kraft von der Seite, wie sie neben ihr schwelte. Sie sah keinen einzigen Stern, der Himmel war wolkenverhangen, aber gerade das erschien ihr besonders schön. Manchmal lag im Unvollkommenen die echte Perfektion.
Er nickte nur und wandte seine Augen nicht von ihr ab. Lena spürte, wie ihr unter diesem Blick die Kontrolle über die Situation entglitt. Sie fühlte einen starken Sog, der von ihm ausging, und sie hätte sich dem am liebsten hingegeben, gleichgültig, was Maximilian Stern von ihr wollte oder bei ihr suchte. Das war nicht gut, überhaupt nicht gut, so etwas durfte sie nicht einmal denken.
Die Geschichte über eine Liebe gegen alle Konventionen.
Ein Mann mit unwiderstehlicher Ansziehungskraft.
Zwei Hauptfiguren, so unterschiedlich wie Feuer und Wasser.
Heimliche Leidenschaft, die niemals entdeckt werden darf.
Die Begegnung mit Wunden aus der Vergangenheit.
Die Fragen von Gerechtigkeit, Schuld und Unschuld
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